Presseerklärung zum angekündigten Insolvenzantrag der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft

Zur Ankündigung der FSG, in Kürze Insolvenz anmelden zu wollen, äußern sich der Flensburger Europaabgeordnete Rasmus Andresen und die Grünen Flensburger Kreisvorsitzende Benita v. Brackel-Schmidt und Marlene Langholz-Kaiser.

Rasmus Andresen sagt:
„Die Anküdigung, einen Insolvenzantrag stellen zu wollen, ist ein schlechtes Zeichen für die Mitarbeiter*innen und die Region. Es liegt jetzt in der Verantwortung von Investor Lars Windhorst, seinen Verpflichtungen nachzukommen und dafür zu sorgen, dass die Werft eine Zukunft hat.“

Benita von Brackel-Schmidt ergänzt:
„Die Mitarbeiter*innen dürfen nicht die Leidtragenden der Situation sein. Die Verfehlungen der Geschäftsführung dürfen nicht auf ihrem Rücken abgeladen werden. Herr Windhorst muss die Jobs in der Werft sichern.“

Marlene Langholz-Kaiser vervollständigt: 
„Die FSG ist ein altes und wichtiges Flensburger Unternehmen, wir erwarten vollen Einsatz dabei, es zu erhalten!“

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